England 2010 – Tag 4 – Lightwater Valley + Flamingoland
20. April 2010 at 22:56 Hinterlasse einen Kommentar
Unser Marathontag: Zwei Stunden fahren, Lightwater besuchen, 1 1/2 Stunden fahren, Flamingoland besuchen, drei Stunden zum Hotel nach Stafford fahren, betrinken. Straffer Zeitplan, aber da die Parks überschaubar sind machbar.
Lightwater Valley hat nicht nur ein scheiss Maskottchen…
…sondern auch eine schöne Landschaft…
… und viele kleine Attraktionen, wie z.B. eine Rundbootrutsche, eine Miniachterbahn, Rutschboote und viele kleine Sachen die ein Minipark besitzt. Neben diesen Minidingern besitzt es auch die längste Achterbahn Europas.

Wie kommt das?
Naja, etwas entfernt vom Park ist ein schönes Tal in dem man eine Achterbahn bauen kann ohne das man großartig Stützen aufbauen muss, man baut einfach die Schienen am Gelände angepasst. Um von der Station zum eigentlichen Taal zu kommen fährt man den abgebildeten Lift hoch, die Schussfahrt runter und dann geradeaus durch den Wald um dann am nächsten Lifthill anzukommen. Nun ist man geschätzt schon ein Kilometer gefahren und kommt am zweiten Lift an, nun beginnt erst der eigentliche Achterbahnteil.
Und dieser ist schnell, geht schön durch den Wald und ist verdammt Schmerzhaft. Die Züge scheinen eine Eigenkonstruktion zu sein und die Bügelhalturung schlägt an unruihigen Stellen genau zwischen Kniescheibe und Bein. Dabei hat die Bahn unglaublich viele unruige Stellen, so dass man eine Zweiminutentortur mitmacht. Die Bahn ansich macht dabei sehr viel Spaß, schade um diese blöde Stellen. Heute, drei Tage nachdem ich mit dieser Bahn gefahren bin, spüre ich die Stelle an den Knien noch immer. Ich würde jetzt aber sofort wieder fahren
.
Nachdem wir den Park sehr schnell “abgefrühstückt” haben ging es weiter in das Flamingoland.
Das Flamingoland hat keine wirklich schöne Landschaft sondern ist eher eine Ansammlung von Fahrgeschäften. Da hier so gut wie garnichts los war, schafften fast alle Attraktionen innerhalb von drei Stunden. Diese S&S-Achterbahn war mal ganz lustig zu fahren.
Und diese Bahn ist sehr interessant:
Vom Hersteller kennt man eigentlich nur eine Standardausführung dieser Bahn, diese steht zum Beispiel auch im Heide-Park oder im Movie-Park. Flamingoland hat sich aber einen anderen Fahrtablauf bestellt und siehe da: Statt vieler Schläge wie in den anderen Bahnen fährt diese supersauber, ruhig.
Svens Bruder scheint in England zu wohnen und dort eine Karriere als Fotoverkäufer anzustreben:
Darf ich vorstellen: Unser Mietwagen. Wir haben ja einen in der Passat-Klasse reserviert und waren traurig dass es ein Mondeo geworden ist. Trotzdem erfüllt es zuverlässig seinen Zweck als Lastesel und Kilometerfresser.
Und nein, hier ist nichts herausgefallen, als die Heckklappe geöffnet wurde.
Nach den beiden Parks fuhren wir nach Stafford, wo unser nächstes Hotel auf uns wartete.
Abschließend bleiben noch der Fartometer und rosa Pinguine, die ich noch nicht im Text unterbringen konnte.
Eintrag abgelegt unter England 2010, Urlaubsreisen. Tags: England, Freizeitpark, Unterwegs.















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