Artikel getaggt mit ‘Alltag’

Sommerliche Badeseen 2010

Ein Rückblick auf einen sehr schönen Sommer. Jetzt wo es nicht nur nass und windig, sondern dazu auch noch kalt wird sind diese Bilder und diese Jahreszeit verdammt weit weg. Aber hey, in sieben Monaten ist wieder Sommer!

Schwielowsee
Schöner Badesee im südwesten Berlins. Einzig die teuren Strandeintrittspreise und eine sehr unhöfliche, sorry, Ostschnäpfe, die diese teueren Eintrittpreise in Bereichen einsammeln wollte, die als solche nicht gekennzeichnet waren trüben das Bild. Wir waren am Strand von Caputh.

Dietrichsfeld
Geheimtipp in der Nähe von Aurich, Ostfriesland. Ein Baggersee in dem in der Woche noch gearbeitet wird, am Wochenende wirds als Badesee genutzt. Hier ist baden natürlich verboten. Es stehen auch keine Parkplätze oder Bierverkäufer zur Verfügung. Das es hier keine Schwimmaufsicht und der See ansich nicht sicher ist, sollte erwähnt werden – wurde soeben auch.


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Hieve – kleines Meer
Direkt am Großen Meer in Ostfriesland findet man die Hieve. Am See sind viele Privatferienhäuser im skandinavischem Holzhausstil. Schöne Atmosphäre, aber auch wenig Parkplätze schwierig zu erreichen.

Soviel zum Sommer, jetzt gehts wieder in die kalte Wirklichkeit…

4. November 2010 at 22:25 Hinterlasse einen Kommentar

Montagsleiden


Nachdem ich am Vortag eine Bunkerführung mitgemacht habe und gerade dabei war die Impressionen im Traum zu verarbeitet, wurde ich heute Morgen unsanft von der Katastrophenschutzsirene am Nachbarhaus (gefühlt: direkt im Schlafzimmer) geweckt. Sehr passend. Um 5:45 schaltete ich mit einem mulmigem Gefühl das Radio ein und war beruhigt, dass hier nicht von einem Kriegsausbruch, AKW-Unfall, Chemieunfall oder einem Deichbruch sondern den besten Hits am Morgen und Telefonjokes gesprochen wurde.

Die Sirene jaulte noch 45 Minuten weiter ohne erkennbaren Rythmus, an Schlaf war nicht mehr zu denken und so wurde ich Experte auf dem Gebiet der Zivilschutzsirenensignalfolgen.

Ein gelungener Start in eine viel zu lange Arbeitswoche.

20. September 2010 at 16:18 Hinterlasse einen Kommentar

Veränderungen

10. September 2010 at 18:15 5 Kommentare

Die WM macht die Welt bunter…

5. Juli 2010 at 22:38 Hinterlasse einen Kommentar

rotgoldrotSchwarzRotGoldrot – Pilsumer Leuchtturm

Der schon mehrfach vom Abriss bedrohte und dann durch ein Rolle als Wohnung in dem Film Otto der Außerfriesische gerettete Pilsumer Leuchtturm hat zum Englandspiel eine passendere Lackierung bekommen. Die Seeseite, die Rchtung England zeigt wurde mit einem markanten Schwarzen Strich versehen, so dass eine Farbfolge die Deutschlandfarben symbolisiert. Schade, dass der Turm nicht mit gelb beginnt, dann hätt man’s durchziehen können.

Lustig, wenn auch nicht total gelungen fand ich die Idee schon, dass hatte auch zur Folge, dass ich nach dem 4:1 mit dem Fahrrad dorthinpilgern musste.

Weitere Deichimpressionen:

28. Juni 2010 at 19:00 Hinterlasse einen Kommentar

Störtewas?

Ich muss ja immer wieder erwähnen, dass Marienhafe ein toller Ort ist – und endlich habe ich auch mal das Gemeindemaskottchen gefunden. Aber eins stört mich doch, aber seht selbst:

Da sind die Berliner Einfallsreicher:

(sorry für die schlechte Bildqualität)

Und hierzu fällt mir keine passende Überleitung ein…

22. Juni 2010 at 22:06 Hinterlasse einen Kommentar

Ode an Marienhafe

Ich wohne jetzt seit ca. 6 Monaten in dieser symphatischen Kleinstadt südlich von Norden und es ist immer wieder für Überraschungen gut.

So habe ich mit viel Freude dieses Plakat sehen dürfen. Michael Thürnau, der Bingobär, kommt nach Marienhafe und als Abrundung auch noch Gitta & Sanny mit den Showgirls. Traumhaft provinziell. Und – was ich mir sehr deprimierend vorstelle – diese Veranstaltung findet nicht in der benachbarten Mehrfachturnhalle statt, diese ist anscheinend zu groß, sondern in der Pausenhalle. Leider (und das mein ich ernst) hatte ich an dem Abend keine Zeit.

Hätte man doch den Abend in einer Kneipe ausklingen lassen können…

Ende…

30. Mai 2010 at 21:51 Hinterlasse einen Kommentar

Lieblingsorte

Bald geht’s mit England weiter, versprochen. Hier aber Impressionen meines neuen absoluten Lieblingsortes. Irgendwo im Nirgendwo zwischen Salzwiesen und Deiche, einfach liegen, im bestem Fall mit einem Glas Weizenbier und die Schafe beobachten, dabei den stressigen Arbeitstag ausklingen lassen und auf das freuen, was der Tag noch so bringt.

28. April 2010 at 15:00 Hinterlasse einen Kommentar

England 2010 – Kulinarisches

Bevor ich mit den Tagesberichten weitermache kurz etwas zu den zumeist süßen Besonderheiten Englands:

Schmeckt tatsächlich nach Döner, die dazugegebene scharfe Soße sollte man stark dosieren. Ich bin zwar kein Fan von solchen Fertigsuppen aber über diese würde ich mich auch in Deutschland freuen.


Das VIER könnte man auch durch FEAR ersetzen, schmeckt auch frisch gezapft abgestanden.

Schön ist der Butter/Magarinenamenswettstreit in England, bei Lidl habe ich noch die Marke “Utterly Butterly” entdecken dürfen.

Süße Dosen für Babynahrung. Nicht probiert.

Interessant, was alles so in einer Tomatensoße drin sein könnte

War natürlich ein Pflichtkauf. Während manche Chips hier in Deutschland einfach nur aus Marketingtechnischen Gründen tolle Namen haben aber nicht – oder nur entfernt – nach dem Schmecken (Döner / Currywurst) schmeckt diese wirklich wie eine in der Pfanne gebratene grobe Mettwurst.

Gemein ist, wie günstig man in England lecke Dognuts bekommt. Ich habe mich daran in den 10 Tagen überfressen und brauche zuerst einmal eine Pause von den “Schmalzkringeln”.

25. April 2010 at 14:06 1 Kommentar

Meine Heimat und ihre Geschichte

Marienhafe, meine derzeitige Heimatstadt, bot damals dem Piraten Störtebeker und seiner Mannschaft unterschlupf, dafür baute er die örtliche Kirche auf Domgröße aus. Heute ist die Kirche wieder auf normaler Größe zusammengeschrumpft und das Meer ist durch Landgewinnung auch leider nicht mehr vor der Haustür.

Aber wenn ich im örtlichem Heimatmuseum solche Texte lese kann ich mich sehr gut mit dieser Kleinstadt identifizieren:
… z.B. kaperten die Seeräuber 1398 vor der norwegischen Küste ein mit Bier beladenes Schiff, segelten damit nach Flandern, überfielen dort 14 oder 15 weitere Schiffe und fuhren mit der Beute zurück ins Brookmerland*. Her verkauften sie dem Besitzer sein eigenes Schiff zurück.
*meine Heimat

Wenn das mal keine Rock’n'Rollgeschichte ist. Aus Gedenken an dieser tollen Tour habe ich mich entschieden mich heute einfach mal nicht zu rasieren – Piratenstyle eben.

10. April 2010 at 15:30 Hinterlasse einen Kommentar

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