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Inlineskating bei Greetsiel
Inlineskaten ist in Ostfriesland so eine Sache. Durch den zumeist feucht – moorigen Boden sind viele Straßen nicht geteert. Ein Geheimtipp ist eine Strecke nördlich von Greetsiel, immer am Deich entlang.
Diese Strecke, auf der Meerabgewandten Seite des Deiches ist für PKW gesperrt. Auf beiden Seiten befinden sich Schafweiden und oft hat man die Möglichkeit über den Deich einen Blick auf das Meer (bzw. Salzwiesen) zu erhaschen.
Blick auf Greetsiel:
Kostenloser Parkplatz befindet sich hier, danach einfach über die Brücke und Richtung Norden fahren (Himmelsrichtung) .
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Winterliches Tegel und Ruinenberg Potsdam
Zum Abschluss will die kalte Jahreszeit noch einmal zeigen, wie schön es doch auch im Winter sein kann. Zwar noch mit sehr kalten Temperaturen, aber jeder Menge Sonne. Netter Versuch, aber gegen Frühling habe ich auch nichts.
Hier gesammelte Impressionen, die in Berlin und Umland aufgenommen wurden.
Ruinenberg Potsdam:
Während der Pöbel damals noch Windmühlen baute um Mehl zum Überleben zu mahlen war man im Park Park Sanssouci schon weiter. Windmühlen sollten Wasser den Ruinenberg herauftragen. Wo aus einem großem Wasserreservoir genügend Wasserdruck aufgebaut werden sollte um die Springbrunnen zu betreiben.
Richtig funktioniert hat es nie, daher ist es auch nur bei einer Windmühle geblieben, schön ist es aber trotzdem.
Einflugschneise Tegel
Immer wieder schön und beeindruckend, ab 2012 ist auch hier Funkstille, schade eigentlich…
Greenwichpromenade Tegel
Maritime Stimmung in Tegel. Eine schöne, touristische Promenade.
Berlin, Deutschland, Reinickendorf
Abschließend die Moses Jesusente aus Potsdam
Barbra Streisand und Stefan Raab
Momentan gibt es nicht soviel Berichtenswertes, ich erlebe zwar vieles, aber nichts was unbedingt in meinen Blog passt. Aber ein schönes Foto habe ich gemacht:
Berichtenswert ist vielleicht noch, dass ich ein aktuelles Poplied gefunden habe, dass ich sofort in mein Herz geschlossen habe:
Duck Sauce – Barbra Streisand
Lange habe ich überlegt warum, kommt doch keine E-Gitarre vor. Bis mir dann aufgefallen ist, dass es sich bei diesem Lied um einen Cover von Stefan Raabs Hit Dedelede-Bab-Du-Bab handelt. Das deutsche Pondon zu Barbara Streisand ist mehr als passend.

Stefan Raab auf Amazon.de (externer Link)
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deEfteling – Im Winter 2007
Eigentlich veröffentliche ich ja nur aktuelle Erlebnisse, aber diese Bilder dürfen einfach nicht auf meiner Festplatte verstauben.
Am 22.12.2007 waren weite Teile Norddeutschlands und Hollands mit Raureif überzogen.
Wäre ich zuhause gewesen, wäre ich stundenlang durch die märchenhafte Landschaft spaziert, ich war allerdings im sonst schon traumhaften deEfteling zum Wintereftelingen (“Winterefteln”)… und so entstanden die folgenden Bilder:
Jetzt ist mir kalt und geh mir einen heißen Tee machen
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Landschaftspark Duisburg Nord
Ein 200 Hektar großer Abenteuerspielplatz für Industrieromantiker, Fotografen und Kulturliebhaber, so kann man den Landschaftspark Duisburg Nord umschreiben und hat damit noch lange nicht alles gesagt. Ich überlasse mal Wikipedia einige Fakten:
Seitdem das Hüttenwerk 1994 erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt wurde, hat sich viel getan. Seit dem Umbau nutzen Besucher, Wanderer, Fahrradfahrer, Sportvereine, Veranstalter und Interessengemeinschaften den Park für ihre Zwecke.
Taucher entwickelten in dem mit 20.000 Kubikmeter Wasser gefüllten Gasometer ein Trainingszentrum, das aufgrund seiner vielseitigen Unterwasserlandschaft von Hobbytauchern sowie Polizei und Feuerwehr genutzt wird.
Der Deutsche Alpenverein errichtete in einem Teil der Erzbunkeranlage einen alpinen Klettergarten mit rund 400 Routen vom Schwierigkeitsgrad 2 bis 9 und in der Gießhalle von Hochofen 2 gibt es einen Höhenkletterparcours.
Der ehemalige Hochofen 5 wurde bis zur Spitze begehbar gemacht. In einer Höhe von ca. 70 m hat man eine sehr gute Aussicht über die Stadt Duisburg bis in die benachbarten Städte hinein. Bei gutem Wetter ist der Düsseldorfer Fernsehturm zu sehen.
Quelle: Wikipedia.org (externer Link)
Auf einem kleinen Spaziergang haben wir lange nicht alles Entdecken können und nach einer kurzen Internetrecherche ist klar, dass ich im Dunkeln noch einmal wiederkommen muss (externer Link).
Es folgen einige Schnappschüsse, zumeist vom Hochofen 5 aufgenommen.
Ein Teil der zum Teil begehbaren Industrieanlage

Der ungleiche Kampf – Kletterpflanze gegen Metall

Und das alles ohne Eintrittspreis – ein Muss, wenn man im Pott ist und auf Industrieromantik steht.
Galerie: Luftbilder Open Flair 2010
Einige Bilder vom Biskarckturm in Eschwege (Externer Link) während des Open Flairs 2010.
Eine Ode ans Open Flair findet ihr hier
Tag am Meer – Norderney
Es ist Freitag im Juli 2010. Aus allen Teilen des Landes werden Rekordtemperaturen gemeldet. Auf den sonst relativ leeren Autobahnzubringern herrschen Kilometerlange Staus. Alle versuchen Richtung Küste zu flüchten. Wer die Alternative mit dem Zug wählt kann das Glück haben, dass Klimaanlagen ausfallen, die Medien berichteten.
Szenenwechsel: Mittags machte ein Marienhafer Feierabend, setzte sich in sein Auto und fuhr 15 Minuten zum nächsten Fähranleger um von dort aus mit der stündlich verkehrenden Fähre nach Norderney zu fahren in der Hoffnung, dass dort ein bisschen Wind weht. Das Leben kann so einfach sein.
Freitags und Mittwochs fährt die letzte Fähre um 23:00 Uhr. Sehr angenehm, da die Tagestouristen die vorletzte Fähre um 19:00 Uhr wählen und man so noch einen sehr entspannten Abend inklusive Sonnenuntergang und die lang ersehnte Abkühlung bekommt.
Strandimpressionen
Endlich aus der Großstadt raus
Sonnenuntergangskitschfoto I
Sonnenuntergangskitschfoto II
Zurück ging es mit der Frisia X – eine kleine Fähre um 23:00 konnte man noch in Sommerklamotten draußen sitzen und einen letzten Blick auf Norderney genießen.
Um 24:00 Uhr war der Ostfriese wieder zuhause – ein entspannter Tag und immer wieder schön, in einer Urlaubsregion zu wohnen.
rotgoldrotSchwarzRotGoldrot – Pilsumer Leuchtturm
Der schon mehrfach vom Abriss bedrohte und dann durch ein Rolle als Wohnung in dem Film Otto der Außerfriesische gerettete Pilsumer Leuchtturm hat zum Englandspiel eine passendere Lackierung bekommen. Die Seeseite, die Rchtung England zeigt wurde mit einem markanten Schwarzen Strich versehen, so dass eine Farbfolge die Deutschlandfarben symbolisiert. Schade, dass der Turm nicht mit gelb beginnt, dann hätt man’s durchziehen können.
Lustig, wenn auch nicht total gelungen fand ich die Idee schon, dass hatte auch zur Folge, dass ich nach dem 4:1 mit dem Fahrrad dorthinpilgern musste.
Weitere Deichimpressionen:
Lieblingsorte
Bald geht’s mit England weiter, versprochen. Hier aber Impressionen meines neuen absoluten Lieblingsortes. Irgendwo im Nirgendwo zwischen Salzwiesen und Deiche, einfach liegen, im bestem Fall mit einem Glas Weizenbier und die Schafe beobachten, dabei den stressigen Arbeitstag ausklingen lassen und auf das freuen, was der Tag noch so bringt.
Greetsieler Winterfreuden
Es ist Winter. Seit dem 17.12. ist es entweder kalt oder es schneit, gerne auch mal Beides.
Und in der Woche nervt dieser Zustand natürlich sehr, besonders den berufstätigen Autofahrern – am Wochenende gehört man aber nicht mehr zu dieser Gruppe und man hat die Möglichkeit dem Schnee eine zweite Chance zu geben. Und momentan finde ich Winter wieder ganz doll, wahrscheinlich bis Montag Morgen…
























































